Aktuelle Nachrichten
- | Internetsicherheit
Online-Betrüger*innen nicht ins Netz gehen
WeiterlesenDas Internet spielt fast in jedem Lebensbereich eine Rolle. Dies nutzen Kriminelle für ihre Machenschaften: Ob in sozialen Netzwerken, auf Shopping-Plattformen und zunehmend in Messenger-Diensten, überall lauern Betrugsfallen auf arglose Nutzer*innen. Die Polizeiliche Kriminalprävention klärt zum Safer Internet Days am 8. Februar 2022 auf, wie man sich schützen kann.
- | Veranstaltungen
Jahresplanung der Leitstelle veröffentlicht
WeiterlesenAuch in diesem Jahr plant die Leitstelle Kriminalprävention vielfältige Aktivitäten - digital, analog und hybrid. Im Fokus steht dabei die Stärkung und Weiterentwicklung der kommunalen Kriminalprävention durch das Konzept "Initiative Sicherheitsgefühl in Kommunen stärken" (InSiKo). Zudem kann die Leitstelle in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum feiern.
- | Vernetzung
Treffen der Geschäftsführer*innen der Landespräventionsräte
WeiterlesenIm November fand das jährliche Treffen der Geschäftsführer*innen der Landespräventionsräte der Länder mit Vertreter*innen der Stiftung Deutsches Forum Kriminalprävention (DFK) und des Deutschen Präventionstages in Ingelheim statt. Das Gastgeberland Rheinland-Pfalz wurde durch die Leitstelle Kriminalprävention, Ministerium des Innern und für Sport, vertreten.
- | Wettbewerb
IGS Morbach gewinnt Präventionswettbewerb
WeiterlesenAnlässlich der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen des Campus Hahn veranstaltete die Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz einen Präventionswettbewerb mit Schulen der Region. Im Mittelpunkt standen hierbei Schülerinnen und Schüler der Oberstufen, welche im Anschluss an Einführungsveranstaltungen eigenständig kreative Kampagnen zu ausgewählten Kriminalitätsphänomenen erarbeiteten.
- | Landespräventionsrat
Gremium soll Präventionsarbeit aller Ministerien koordinieren
WeiterlesenDer Ministerrat hat auf Vorschlag von Innenminister Roger Lewentz einer Weiterentwicklung und Stärkung des Landespräventionsrates zugestimmt. Das Gremium soll in Zukunft die Präventionsarbeit aller Ministerien koordinieren und für eine stärkere Vernetzung verschiedener Initiativen in diesem Bereich sorgen. Gleichzeitig werden die Ministerien intensiver in die Arbeit und Ausrichtung des Rates eingebunden.