Wer nichts tut, macht mit © MdI RLP

© MdI RLP

© MdI RLP

Menschen:
die hinsehen, statt wegschauen;
die den Mund aufmachen,
wo andere schweigen;
die sich einmischen,

wo andere sich heraushalten;
die nicht nur im breiten Strom des Üblichen, sondern bewusst auch
gegen den Strom schwimmen;
die immer wieder bereit sind, selbst persönliche Nachteile
in Kauf zu nehmen,
um größere Nachteile
für andere zu verhindern;
solche Menschen zeigen
CIVIL-COURAGE.

Otto Herz, Bielefeld
Historie
Förderpreis Kriminalprävention

© MdI RLP

Von der Idee zum Deutschen Förderpreis

Der Startschuss für "Wer nichts tut, macht mit" fiel bereits am 10. März 2000, seitdem wird die Kampagne erfolgreich umgesetzt. Bisheriger Höhepunkt war der Gewinn des Deutschen Förderpreises für Kriminalprävention im Jahr 2009.

Elemente
Polizeidienstmarke mit der Aufschrift "Wer nichts tut, macht mit"

© MdI RLP

Die Scheckkarte für Zivilcourage

Auffällige und teils provokante Werbemittel transportieren die Botschaft von "Wer nichts tut, macht mit". Sie aktivieren die Aufmerksamkeit, regen zum Nachdenken an und halten die Kampagne im Kopf.

Zielgruppe
"Wer nichts tut, macht mit" Polizeibeamter übergibt Scheckkarte

© MdI RLP

Zivilcourage geht uns alle an

Kreativität und eigenen Ideen sind bei der Umsetzung der Kampagne „Wer nichts tut, macht mit“ kaum Grenzen gesetzt. Unterschiedliche Zielgruppen können so durch gezielt zugeschnittene Projektmaßnahmen erreicht werden.

Preis für Zivilcourage
Preisträgerskulptur

© MdI RLP

Auszeichnung für Mut und Einsatz

Mit dem Preis für Zivilcourage ehrt der Innenminister seit der 1. Verleihung im Jahr 2000 jedes Jahr Menschen für ihr mutiges Verhalten und ihren persönlichen Einsatz, mit dem sie sich für andere, die sich in Gefahr befanden oder denen Unrecht geschah, engagiert haben.

Nach oben