Landespräventionstag 2014 © MdI RLP

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Die Leitstelle „Kriminalprävention“ und der Landespräventionsrat bieten mit den regelmäßig stattfindenden Landespräventionstagen eine Möglichkeit, sich über ein aktuelles Thema zu informieren und darüber zu diskutieren. Zudem bietet speziell der ‚Markt der Möglichkeiten‘ Raum und Gelegenheit zum Austausch von Erfahrungen mit Fachleuten und Praktikern.  

15. Landespräventionstag 2014 in Koblenz: "Menschenwürde und Scham - Neue Wege in der Gewaltprävention"

Das zunächst etwas abstrakt anmutende Thema „Menschenwürde und Scham“ lockte am 18. September 2014 knapp 500 Gäste in die Rhein-Mosel-Halle nach Koblenz. In den verschiedenen Programmpunkten des Tages wurde deutlich, wie universell die von Dr. Stephan Marks vom Freiburger Institut für Menschenrechtspädagogik, der zum Leitthema des Tages inspirierte, beforschte Interaktion zwischen Menschenwürde, Scham und Gewalterfahrungen bzw. –ausübung ist. Das Leitthema fand sich in den Theater- und Musikdarbietungen ebenso wie in den Foren, die zu Themen wie Gewalt in der Pflege, Cybermobbing oder schulischer Gewalt ausgerichtet wurden, wieder. Als besonderes Highlight wurde das eigens entwickelte Spiel „Ist das peinlich?!“ offiziell vorgestellt und zudem jedem Besucher ein Exemplar ausgehändigt. 

Auf der Infomesse, die den ganzen Tag parallel zum Rahmenprogramm stattfand, stellten rund 50 Aussteller ihre Arbeiten und Projekte vor. Auch hier fand sich das Leitthema am Stand zum Wettbewerb „Schämst du dich (nicht)?“ wieder. Dieser fand im Vorfeld des Landespräventionstages statt und richtete sich an Kinder und Jugendliche, die ihre Gedanken zum Thema kreativ umsetzen sollten. Mehr als 60 Bilder, Gedichte, Filme, Spiele und andere künstlerische Exponate konnten auf der Infomesse bewundert werden.

Den Abschluss des Tages bildete eine prominent besetzte und von Prof. Dr. Thomas Leif moderierte Diskussionsrunde mit Canan Topcu, Dr. Theo Zwanziger, Bischof Dr. Stephan Ackermann, Prof. Dr. Dr. Rolf Dieter Hirsch und Romeo Franz. Diese beschäftigte sich mit der Frage, welchen Herausforderungen unsere Gesellschaft in Bezug auf Achtung der Menschenwürde sowie der Vermeidung bzw. der Folgen von Scham im Alltag begegnen muss. Scham in der Sexualität, im speziellen bei Kindesmissbrauch, sowie Scham und Menschenwürde im Zusammenhang mit der Pflege älterer Menschen waren zwei Facetten, die im Rahmen der Gesprächsrunde aufgegriffen wurden. 

14. Landespräventionstag 2011 in Worms: "Vielfalt gemeinsam gestalten - Muslime als Partner der Prävention"

Auf dem Landespräventionstag 2011 hatten über 300 Akteure des präventiven Handelns die Gelegenheit, sich in Fachvorträgen und sechs unterschiedlichen Foren zu der Thematik des Leitthemas „Vielfalt gemeinsam gestalten – Muslime als Partner der Prävention“ zu informieren und auszutauschen. Eingeladen waren unter anderem die Beiräte für Migration und Integration der rheinland-pfälzischen Kommunen, die Ansprechpartner der Polizei des Projektes „Dialog zwischen muslimischen Organisationen und Sicherheitsbehörden in Rheinland-Pfalz“, Pädagoginnen und Pädagogen, Vertreterinnen und Vertreter aus der Jugendarbeit sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger. 

Die Vorträge und Workshops des Tages beschäftigten sich beispielsweise mit der Lage der Muslime in Deutschland, mit den Einstellungen und Identitätsentwürfen muslimischer Jugendlicher, mit der Islamfeindlichkeit in Deutschland, mit der Vernetzung in der Integrationsarbeit mit der Polizei und mit den Aufgaben der Kommunen im Integrationsprozess.

Den ganzen Tag hatten die Besucherinnen und Besucher zudem die Gelegenheit, sich auf dem parallel stattfindenden 'Markt der Möglichkeiten' über Projekte, Initiativen und Erfahrungen anderer Praktiker zu informieren und sich mit diesen auszutauschen. 

13. Landespräventionstag 2010 in Bitburg: "Initiative gegen Rechts - Handlungsmöglichkeiten und Ansätze"

„Leuchten Nazis auch im Dunklen?“ hieß eines der zahlreichen und vielfältigen Projekte, welches im Rahmen des rheinland-pfälzischen Landespräventionstages am 20. September 2010 präsentiert wurde. Zu diesem lud das Innenministerium unter dem Leitthema „Initiativen gegen Rechts – Handlungsmöglichkeiten und Ansätze“ in die Stadthalle nach Bitburg ein. Mit Fachvorträgen und einer Lehrerfortbildung zum Thema „Medienkompetenz“ richtete sich der Landespräventionstag vor allem an Pädagoginnen und Pädagogen, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in der Jugendarbeit sowie Vertreterinnen und Vertreter der kriminalpräventiven Gremien und der Polizei. Fachspezifische Vorträge und Erfahrungsberichte aus der Praxis (z.B. aus der Schulsozialarbeit) standen auf dem Programm und thematisierten beispielsweise Einflussfaktoren, die eine rechtsextreme Einstellung begünstigen können, und die Sicht des Verfassungsschutzes. Darüber hinaus wurden präventive Projekte gegen Rechtsextremismus vorgestellt. 

Der Landespräventionstag bot desweiteren ein Abendprogramm. Die Journalisten und Buchautoren Andrea Röpke und Andreas Speit referierten zum Thema „Neonazis in Nadelstreifen“. Der Vortrag in Kooperation mit der Stadt Bitburg fand im Rathaus statt. 

Für Musikfans fand in Kooperation mit dem Radiosender BigFM in der Bitburger Stadthalle ein Konzert statt. Die Top-Acts des Abends waren das erfolgreiche Popduo „Ich + Ich“ und der Reggae-Sänger Patrice. 

12. Landespräventionstag 2009 in Kaiserslautern: "Im Alter sicher leben"

Der Landespräventionstag 2009 stand unter dem Leitthema „Im Alter sicher leben“. Zielgruppe der Veranstaltung waren in erster Linie Senioren, speziell die Seniorensicherheitsberaterinnen und –berater, sowie Vertreterinnen und Vertreter des Plenums, der Arbeitsgruppen des Landespräventionsrates, der Kriminalpräventiven Räte und der Polizei. 

Dem Impulsreferat zum Thema „Sicherer Hafen oder gefährliche Zone – Kriminalitäts- und Gewaltgefahren im Alter“ schlossen sich Projektpräsentationen zu den Themen „Wunsch-Oma – Wunsch-Opa“ und Seniorensicherheitsberater an. 

Nach einem thematisch abgestimmten Theaterspiel wurden weitere Projekte unter dem Schwerpunkt Solidargemeinschaft der Generationen vorgestellt. Den Abschluss des Tages bildete eine Gesprächsrunde, welche unter anderem die Aspekte barrierefreies Wohnen, Sturzprophylaxe und Finanzangelegenheiten aufgriff. 

Veranstaltungsbegleitend hatten die Besucherinnen und Besucher des Landespräventionstages mit dem ‚Markt der Möglichkeiten‘ die Gelegenheit, eine themenbezogene Ausstellung zu besuchen. 

11. Landespräventionstag 2008 in Mainz: "Neue Medien - Chancen und Risiken"

Der Landespräventionstag 2008, der unter dem Thema „Neue Medien – Chancen und Risiken“ durchgeführt wurde, zeigte in vielfältiger Art und Weise, wie die gesamtgesellschaftliche Aufgabe der Vermittlung von Medienkompetenz durch landesweite oder kommunale Konzepte, Kampagnen und Projekte vorangebracht werden kann. Zentrales Anliegen aller Initiativen war dabei, die neuen Medien nicht zu verteufeln, sondern das Potential dieser im richtigen und sicheren Umgang zu nutzen.

Einen Überblick über das Nutzungsverhalten der Medien durch Jugendliche wurde durch die Präsentation der Ergebnisse der JIM-Studie geben, die zum Einstieg in das Thema vorgestellt wurde. Die nachfolgenden Fachvorträge widmeten sich dann Themen rund um Handys, Tauschbörsen, Computerspiele, Spielsucht und Gewalt in der Musik. 

10. Landespräventionstag 2007 in Ingelheim: "Zusammenleben im Einwanderungsland - Chancen und Risiken nach der Migration"

Die Beiträge des 10 Landespräventionstages, der unter dem Leitthema „Zusammenleben im Einwanderungsland – Chancen und Risiken nach der Migration“ stand, beschäftigten sich mit der Fragestellung, wie einerseits der gesellschaftliche Zusammenhalt durch Integration entwickelt werden kann und andererseits jedem einzelnen die Möglichkeit zu gelebter Identität nach den jeweiligen Wertvorstellungen eröffnet werden kann. Die Veranstaltung zeigte Möglichkeiten auf, wie die gesamtgesellschaftliche Aufgabe der Integration vorangebracht werden kann. 

Vorgestellt wurden landesweite und kommunale Konzepte, aber auch konkrete Kampagnen und Projekte. Die Beauftragte der Landesregierung für Migration und Integration, Frau Maria Weber, präsentierte so beispielsweise das Integrationskonzept des Landes Rheinland-Pfalz. Abgerundet wurde das Informationsangebot durch den veranstaltungsbegleitend stattfindenden ‚Markt der Möglichkeiten‘ und das Deutsch-Türkische Kabarett „avanti imigranti“ von Senay Duzcu. 

9. Landespräventionstag 2006 in Koblenz: "Gewaltprävention und Zivilcourage an Schulen"

Schwerpunkt des 9. Landespräventionstages, der unter dem Thema „Gewaltprävention und Zivilcourage an Schulen“ durchgeführt wurde, war die Kampagne „Wer nichts tut, macht mit“. Diese zielt auf eine Steigerung der Zivilcourage ab. Darüber hinaus präsentierten verschiedene Schulen ihre Projekte, welche die Fähigkeit, Konflikte gewaltfrei zu lösen, vermitteln und erproben sollen. 

In den wissenschaftlichen Fachbeiträgen des Tages wurde sich der Entstehung und der Vermeidung von Gewalt an Schulen gewidmet. Zwar liegt die Quelle für Gewaltpotential häufig innerhalb der Familie, trotzdem kann an Schulen durch Lehrerinnen und Lehrer wesentlich zur Reduktion des Gewaltpotentials beigetragen werden. Mögliche Ansätze hierfür liegen beispielsweise in der Stärkung des Selbstwertgefühls der Schülerinnen und Schüler, einem stimmigen Regelwerk, Streitschlichtungsprojekten, der Förderung von individuellen Stärken und der Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler für Gewalt und deren Konsequenzen. Veranstaltungsbegleitend konnten sich die rund 700 Besucherinnen und Besucher auf dem ‚Markt der Möglichkeiten‘ informieren und austauschen. 

8. Landespräventionstag 2005 in Trier: "Sport und Prävention"

Der 8. Landespräventionstag stand unter dem Leitthema „Sport und Prävention“ und machte deutlich, dass der Sport eine Plattform gegen Vandalismus, Drogen und Hoffnungslosigkeit und für Begegnung und Integration bieten kann. 

Die Besucherinnen und Besucher konnten sich durch Referate, Foren und Sport zum Mitmachen über die Suchtvorbeugung und Integration im Sport sowie über die Kampagne des Landessportbundes „locker bleiben – ohne Gewalt gewinnen“ informieren. Die Sportjugend bot zudem eine Deeskalations-Vorführung dar, die konkret zeigte, wie Gewaltbereitschaft bekämpft werden kann. 

Für die Trierer Schulen gab es ein aktives Programm zum Mitmachen. Das Projekt „Balance“, welches ein friedlicher und gewaltfreier Beitrag zur Fußballweltmeisterschaft sein soll, wurde vorgestellt. Ziele des Projektes sind die Förderung von Integration, Fairplay und Toleranz. Abgerundet wurde das Tagesprogramm durch die Schülerinnen und Schüler der Regionalen Schule Plaidt-Pellenz, die ihr thematisch passendes Präventions-Musical „Ba Ba Balla“ aufführten.

7. Landespräventionstag 2004 in Stromberg:" Opferschutz/ Opferhilfe"

Opferschutz und Opferhilfe sind wesentliche Eckpfeiler für das Sicherheitsgefühl der Menschen. Aus diesem Grund wurde der 7. Landespräventionstag dieser Thematik gewidmet. 

Konzepte wie beispielsweise das Opfertelefon und die Operschutzdatei wurden im Rahmen des Veranstaltungstages erläutert. Die weiteren Fachvorträge widmeten sich zudem den Themen Täter-Opfer-Ausgleich und Stalking. 

Veranstaltungsbegleitend hatten die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, sich auf dem 'Markt der Möglichkeiten' über die Arbeit des Weissen Ring und andere Einrichtungen sowie deren Projekte zu informieren. 

6. Landespräventionstag 2003 in Mainz: "Gewalt an Schulen"

Der 6. Landespräventionstag hob durch sein Leitthema „Gewalt an Schulen“ die außerordentlich wichtige Funktion von Schulen als Sozialisationsort sowie als Vermittler von Werten und Verhaltensnormen hervor. Im Tagesverlauf wurden praxisorientierte gewaltpräventive Projekte, wie beispielsweise „PiT – Prävention im Team“ des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz, welches den Aufbau sozialer Kompetenzen und die Stärkung von Persönlichkeit und Normenbewusstsein fördert, vorgestellt. 

Die Regionale Schule Plaidt-Pellenz gab zur Abrundung des Tagesprogramms zudem das thematisch passende Musical „Die geheimnisvolle Spieluhr“ zum Besten. 

5. Landespräventionstag 2002 in Trier: "Städtebau und Kriminalprävention"

Im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionsrunden des 5. Landespräventionstages, der unter dem Leitthema „Städtebau und Kriminalprävention“ durchgeführt wurde, standen Konzepte und praktische Umsetzungen für die frühzeitige Verhinderung oder Eindämmung von Kriminalität. Die geladenen Expertinnen und Experten lieferten Beiträge und Vorschläge zur Planung sozialer Städte als Mittel der Kriminalitätsverhütung. Konkrete Empfehlungen waren beispielsweise die Vermeidung von sogenannten Angsträumen auf Straßen, Plätzen und Unterführungen und die Schaffung von Flächen für die soziale Begehung. 

Veranstaltungsbegleitend hatten die Besucherinnen und Besucher des Landespräventionstages die Gelegenheit, sich auf dem 'Markt der Möglichkeiten‘ sich über Projekte zu informieren und mit anderen Aktiven aus der Präventionslandschaft auszutauschen. 

4. Landespräventionstag 2001 in Ludwigshafen: "Frauen als Gewaltopfer"

Der 4. Landespräventionstag, der unter dem Thema „Frauen als Gewaltopfer“ durchgeführt wurde, sollte einen wichtigen Baustein bei der Bekämpfung der männlichen Gewalt gegen Frauen bilden. Im Vordergrund stand das Anliegen, ein effektives und kooperatives Vorgehen aller beteiligten Institutionen in Fällen von Gewalt gegen Frauen zu fördern. Durch Fachvorträge und Diskussionen wurden die Ursachen dieser Gewalt beleuchtet und Handlungsmöglichkeiten dargestellt. 

Ziel war, neben der fachlichen Information der Besucherinnen und Besucher, die Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren und den betroffenen Frauen deutlich zu machen, dass Politik und Polizei sich der Problematik aktiv annehmen.

3. Landespräventionstag 2000 in Koblenz: "Integration von Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern"

Der 3. Landespräventionstag wurde unter dem Thema „Integration von Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern“ durchgeführt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Verwaltung, Polizei und Wohlfahrtsverbänden erhielten durch die Fachreferate und Workshops Hintergrundinformationen über das Schicksal der Russlanddeutschen in der ehemaligen Sowjetunion. Zudem wurde über die Erfahrungen mit der Integration von Aussiedlern in die neue Heimat und damit in Zusammenhang stehende Probleme berichtet.

Ein kontextbezogenes Theaterstück der Gruppe „sputnike“ vom Christlichen Jugenddorf Deutschland (CJD) Niederburg rundete das Programm ab.

Zudem bestand die Möglichkeit sich mit anwesenden Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern auszutauschen.

2. Landespräventionstag 1999 in Mainz: "Sicherheit im Alter"

Die Leitstelle „Kriminalprävention“ beteiligte sich aktiv am von den Vereinten Nationen ausgerufenen „Jahr der Senioren“, indem der 2. Landespräventionstag unter dem Leitthema „Sicherheit im Alter“ durchgeführt wurde.

Die Vorträge und Podiumsdiskussionen beschäftigten sich mit der Situation der Senioren in der Gesellschaft allgemein, der Gefährdung älterer Menschen durch Kriminalität im Alltag, der Gewalt im sozialen Nahbereich und dem Spannungsfeld zwischen objektiver Sicherheit und subjektivem Sicherheitsgefühl.

Auf dem veranstaltungsbegleitend stattfindenden 'Markt der Möglichkeiten‘ konnten sich die anwesenden Besucherinnen und Besucher über entsprechende Institutionen und Projekte informieren und austauschen.  

1. Landespräventionstag 1998 in Mainz: "Jugendkriminalität"

Im Zentrum des 1. Landespräventionstages stand das Thema Kinder- und Jugendkriminalität und darauf abzielende Präventionsmöglichkeiten. Namenhafte Wissenschaftler und erfahrene Präventionspraktiker hielten Grundsatzreferate und stellten Arbeitsgruppentätigkeiten vor. Die Ursachen von Jugendgewalt wurden ebenso wie wirksame Möglichkeiten der Vorbeugung und die Lage der Jugenddelinquenz behandelt.

150 Vertreterinnen und Vertreter der Städte und Gemeinden, der Polizei und präventiv tätiger Institutionen informierten sich über Entwicklungen und konkrete Projekte und nutzten den Landespräventionstag zum Austausch und zur Vernetzung.