Am 31. Dezember 2020 endete das SiBa-Projekt nach rund dreieinhalb Jahren erfolgreicher Arbeit im Forschungsverbund. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programmes „Forschung der zivilen Sicherheit“ geförderte Verbundprojekt wurde von der Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention als assoziierter Partner begleitet und unterstützt. Die Ergebnisse wurden in dem nun vorgestellten "Werkzeugkasten (Kriminal)Prävention" zusammengefasst.

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Am 27.April 2021 wird das Netzwerk für Zivilcourage Rheinland-Pfalz im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbes "Aktiv für Demokratie und Toleranz" ausgezeichnet. Der Preis wird alljährlich durch das "Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt" ausgeschrieben. Das von der Bundesregierung gegründete Bündnis unterstützt zivilgesellschaftliche Aktivitäten im Bereich der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung.

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Viele Menschen haben im vergangenen Jahr pandemiebedingt das Radfahren (wieder-)

entdeckt. Insbesondere die schon in den Jahren zuvor gestiegene Nachfrage nach Elektrorädern (Pedelecs, E-Bikes), nahm noch einmal zu. Doch auch bei Kriminellen sind die hochpreisigen Räder mit Elektroantrieb sehr beliebt. Der richtige Diebstahlschutz ist deshalb wichtig, auch in Kellern und Garagen. Die Polizei gibt Tipps.

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Während der Corona-Pandemie hat die Polizeiliche Kriminalprävention ihre Präventionsarbeit in der digitalen Welt intensiviert. Neben einer Ausweitung der Präventionsangebote auf den Online-Portalen wurden Präventions- und Verhaltenstipps verstärkt über die Social Media-Kanäle der Polizeilichen Kriminalprävention veröffentlicht. Dadurch konnten Nutzerinnen und Nutzer direkt und aktuell seitens der Polizei mit Präventionshinweisen versorgt werden.

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Auf Initiative von Dieter Burgard, dem Beauftragten der Ministerpräsidentin für jüdisches Leben und Antisemitismusfragen, erscheint am 4. Februar eine Sonderbriefmarke anlässlich des Festjahrs. „Ich freue mich sehr, dass eine Sonderbriefmarke zum Festjahr ‚1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland‘ durch das Bundesministerium der Finanzen realisiert wurde" so Burgard.

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Polizei warnt zum Safer Internet Day vor unseriösen Angeboten im Internet – insbesondere im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Kriminelle versuchen auf viele Arten aus der Pandemie Gewinn zu schlagen: Mit Phishing-Mails wollen sie an sensible Daten kommen, in Fake-Shops bieten sie minderwertige Medizinprodukte oder unwirksame Arzneimittel gegen COVID-19 an. Die Polizeiliche Kriminalprävention rät: Auf die Quelle achten und Angebote prüfen.

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Insbesondere das „Corona-Jahr“ 2020 hat den Handel mehr und mehr ins Internet verlegt – das gilt auch für den Kauf von Fahrzeugen. Doch genau hier ist Vorsicht geboten: Nicht jedes Inserat hält, was es verspricht. Die Initiative „Sicherer Autokauf im Internet“ von ADAC, Polizei, AutoScout24 und mobile.de zeigt, auf welche Aspekte Käufer und Verkäufer beim Online-Handel besonders achten sollten und welche Betrugsmaschen hierzulande gängig sind.

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Die Stadt Lahnstein (Rhein-Lahn-Kreis) wird 2021 als Modellkommune an der „Initiative: Sicherheitsgefühl in Kommunen stärken“ (InSiKo) der Leitstelle Kriminalprävention im rheinland-pfälzischen Innenministerium teilnehmen. „Um das Sicherheitsempfinden der Menschen in den Kommunen zu stärken, sind auch lokale Sicherheitsmaßnahmen entscheidend“, sagte Innenminister Roger Lewentz.

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Die Gedenkstätte KZ Osthofen bietet am Freitag, 12. Februar 2021, von 8.30 bis 13 Uhr ein Online Seminar für Lehrkräfte aller Schularten sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der außerschulischen Bildungsarbeit an. Die Fortbildung möchte für die unterschiedlichen Formen, Merkmale und Funktionen von Antisemitismus sensibilisieren. Ziel ist es, eine selbstreflexive Haltung zu entwickeln und die Perspektiven von Betroffenen ernst zu nehmen.

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Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung geht an die aus Ruanda stammende Politologin Elisabeth Kaneza. Mit ihrer Entscheidung ehrt die Jury eine Forscherin und Menschenrechtsaktivistin, die in ihrer Dissertation den strukturellen Rassismus und die rechtliche Situation Schwarzer Menschen in Deutschland untersucht. Die Auszeichnung wird im Rahmen des Neujahrsempfangs der Universität Potsdam am 13. Januar verliehen.

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